Anders essen - Das Experiment
Ein Film von Kurt Langbein und Andrea Ernst
Kinofilm -
fertiggestellt

Unsere Art zu essen belastet das Klima. Doch wie groß ist die CO2-Last tatsächlich und stimmt die Behauptung, dass unsere Rinder eigentlich auf den Feldern der Sojabauern in Brasilien stehen?

Für den Film Anders essen – Das Experiment wird erstmals ein Acker mit genau jenen Getreiden, Gemüsen, Früchten, Ölsaaten und Gräsern bepflanzt, die pro Person auf unseren Tellern landen – und die die Industrie u.a. zu Futtermitteln für Tiere verarbeitet. Es entsteht ein Feld von 4.400 m2 Größe, die Fläche eines kleinen Fußballfeldes, das der „durchschnittliche“ Bürger benötigt. Zwei Drittel davon liegen im Ausland. Insgesamt verbrauchen wir doppelt so viel, wie uns eigentlich zusteht: Würden sich alle Menschen so ernähren, bräuchten wir eine zweite Erde.

Lässt sich daran etwas ändern? Drei Familien wagen sich in den Selbstversuch. Sie beginnen regional einzukaufen und entdecken das Kochen neu. Das Ergebnis überrascht. Anders essen verändert tatsächlich unseren Landverbrauch und die CO2-Last.

Ein Experiment, das Mut macht.
Ein Film, der zeigt, wie es gehen könnte.


Pressestimmen

[Der Film] zeigt Konzepte auf, wie Konsumenten den Konzernen trotzen können -
praxisnah und ohne Science Fiction. 
Ein Film, der in all seiner Nüchternheit nachdenklich macht.
 
Süddeutsche Zeitung (18. Februar 2020) - [PDF

Die Familien [im Film] lernen bei „Anders essen“, dass es auch ohne viel Aufwand anders geht.
Der Film wirkt dabei nicht belehrend, sondern ist lehrreich.

Utopia.de (8. Februar 2020)

Der Film [...] bietet Anregungen, wie man den Lebensstil umstellt –
und dabei an Lebensqualität und Zufriedenheit gewinnt
(Max Gramberger)
Tips.at (8. Februar 2020)

Gelingt es, durch saisonalen, ausschließlich regionalem Einkauf und weniger Fleischkonsum
den CO2-Fußabruck entscheidend zu verringern? Ab 27. Februar 2020 in deutschen Kinos. 
Cinema.de (21. Jänner 2020)

Eine Fläche von 4.400 Quadratmeter pro Kopf pro Jahr verbrauchen wir fürs Essen. [...]
„Anders essen — Das Experiment“ ist ein Aufruf, dies mit geringem Aufwand zu ändern!

Kronen Zeitung (18. Jänner 2020)

Die knapp 90 Minuten der Dokumentation funktionieren als Diätplan, weil sie einen anhand der Essgewohnheiten von drei mit der Kamera begleiteten Familien und entsprechender Gegenschnitte in die Lebensmittelindustrie auch den eigenen Konsum hinterfragen lassen. Es ist aber vor allem die plakative Darstellung des Flächenverbrauchs für die Herstellung der Nahrungsmittel, die überrascht. Und verstört.
Kleine Zeitung (15. Jänner 2020)

Doch wie können bedeutsame Veränderungen beim Essverhalten funktionieren?
Mit Gesetzen, Regeln und Verboten?
Oder mit Überzeugung und bewusstem Konsum?
Mit beidem, sind die Experten im Film
[...] überzeugt. 
Falter (15. Jänner 2020)


Veranstaltungen und Termine 

facebook.com/andersessenfilm

Ab 19. Jänner 2020 in ausgewählten österreichischen Kinos

Ab 27. Februar 2020 in deutschen Kinos

 

Aktionswoche "Anders essen" in Deutschland: 27.2. - 4.3.2020

punkt2

Hier die teilnehmenden Kinos.


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FILMOGRAFIEN

Filmografie Kurt Langbein

Filmografie Andrea Ernst 

 


Kontakt

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Die Protagonistinnen und Protagonisten unseres Filmes 

Familie Kovacs:

Gabor Vajda, mit den Söhnen Marton und Abris und Mutter Nikolette Kovacs: Sie sind gewöhnt, möglichst schnell einzukaufen. Fertiggerichte kommen bei ihnen ganz selbstverständlich auf den Tisch. Können sie ihre Routine verändern?

Familie Richter:

Martin und Claudia Richter, mit Jonas, Lisa und Moritz: Sie lieben Grillabende im Garten, mit Spießen und Würsten – bis auf Lisa, die gegen Fleisch protestiert. Wie lösen sie den Konflikt?

Familie Allain:

Eric und Delphine Allain mit Myriam, Marc, Colline und Luc: Sie treffen sich regelmäßig zum gemeinsamen Abend- essen. Delphine kocht, aber sie will beim Fleisch reduzieren. Wird sie sich durchsetzen? 

Regie & Buch: Kurt Langbein & Andrea Ernst | Kamera: Christian Roth, Michael Rottmann, Valentin Platzgummer | Ton: Martin Kadlez, Leonhard Weidinger, Armin Koch | Schnitt: Alexandra Wedenig | Schnittassistenz: Julia Eder | Recherche & Aufnahmeleitung: Simone Hoffmann, Joanna Wiseman | Grafik: Eva-Maria Frey | Sprecher: Daniel Langbein | Voice-Over: Eva Maria Frank, Christian Hager, Michael Menzel, Eva Novak | Tonmischung: Soundfeiler | Colorist: Ulrich Grimm - av-design | Produktionsassistenz: Barbara Kainberger, Cécile Karner | Produktionsleitung: Katharina Bernard | Herstellungsleitung: Brigitte Ortner | Produzent: Kurt Langbein | Redaktion ORF III: Livia Gruber | Redaktion ARTE: Philippe Muller | Produktion ARTE: Heike Lettau, Yvette Durrenberger | Sendungsverantwortung ORF III: Otto Schwarz | Sendungsverantwortung ARTE: Claudia Bucher | Kaufmännische Leitung ORF III: Eva Schindlauer | Gesamtleitung ORF III: Peter Schöber

Dokumentarfilm | Österreich | 2020
84 Minuten | HD
Eine Koproduktion von Langbein & Partner, ARTE G.E.I.E. und ORF III
In Kooperation mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Gefördert von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, Land Kärnten und Carinthia Film Commission